Gute Nachrichten für unsere Stadt: 368 Millionen Euro für unsere lebenswerte Heimat. Auch Hattingen profitiert.

Gute Nachrichten für unsere Stadt: 368 Millionen Euro für unsere lebenswerte Heimat. Auch Hattingen profitiert.

Gute Nachrichten für unsere Stadt: 368 Millionen Euro für unsere lebenswerte Heimat. Auch Hattingen profitiert.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute das Städtebauförderprogramm 2021 bekannt gegeben. 294 Projekte der Stadtentwicklung und 60 Sportstätten (Neubauten oder Sanierungen) aus ganz Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt 368 Millionen Euro. Dazu erklären der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Gerhard Nörenberg und der CDA-Kreisvorsitzende Christian Brandt:

„Es ist das richtige Signal in einer schwierigen Zeit. Wir wollen, dass unsere Städte und Gemeinden sich den zukünftigen Herausforderungen stellen können. Zurzeit ist unser Leben verändert und stark eingeschränkt – das wirkt sich auch auf unsere Ortskerne und Innenstädte aus, die wir weiterhin attraktiv und nachhaltig gestalten wollen.

Wir freuen uns sehr, dass auch Hattingen von diesem Förderprogramm profitiert. Konkret fließen mehr als 2,3 Millionen Euro in die Umgestaltung der Bahnhofstraße und die Sanierung der Stadtmauer und mehr als 300.000 Euro nach Welper in den Waldweg Park Diepenbeck. So investieren wir in unsere lebenswerte Heimat.“

Hintergrund: 

Das Städtebauförderprogramm 2021 für Nordrhein-Westfalen umfasst insgesamt 294 Projekte in 214 Städten und Gemeinden in einem Umfang von 368 Millionen Euro.

Diese teilen sich u. a. wie folgt auf:

  • 254 Millionen Euro fließen in Investitionen für 174 Innenstädte, Ortskerne und Stadteilzentren.
  • 60 Sportstätten in 60 Kommunen können sich über ein Fördervolumen von knapp 33 Millionen Euro freuen.
  • Zehn Maßnahmen an und in Schwimmbädern werden mit einem Gesamtvolumen von rund 15,3 Millionen Euro allein 2021 gefördert.
  • Der Investitionspakt „Sportstätten 2022“ läuft weiter. Für alle 2021 nicht bewilligten Projekte muss kein neuer Antrag gestellt werden. Sie können jedoch weiter qualifiziert werden. Die Bezirksregierungen kommen im Laufe des Sommers 2021 auf die entsprechenden Kommunen zu.

An der Finanzierung beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 195 Millionen Euro, der Bund mit 171 Millionen Euro und die Europäische Union mit zwei Millionen Euro.