Pressemitteilung zur Kommunalwahl im Herbst

Pressemitteilung zur Kommunalwahl im Herbst

Die CDU hat für die Kommunalwahl im Herbst eine gute Mischung aus Frauen und Männern, jungen, neuen und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten, beschlossen.

Auf der Reserveliste sind, unter den ersten 15 Listenplätze 7 Frauen und 8 Männer, gewählt worden. Ein deutliches Zeichen der Gleichstellung von Frau und Mann.

Als Volkspartei haben wir ein ausgewogenes Team aufgestellt und es ist ein Spiegelbild unserer Stadtgesellschaft.

Wir setzen uns für die Fortführung der Stadtentwicklung ein und werden den Spagat zwischen einer ausgewogenen Wirtschaftsförderung und den Auswirkungen der Klimaveränderung fortsetzen.

Wir wollen eine bürgerfreundliche, wirtschaftsfreundliche und faire Kommunalpolitik für unsere Stadt und stehen für soziale Gerechtigkeit und Verlässlichkeit für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Wir wollen die gute Zusammenarbeit mit dem amtierenden Bürgermeister fortsetzen. Für uns gehören zu einer ehrlichen und bürgernahen Politik, auch Meinungsunterschiede Das ist authentisch.

Wir respektieren andere Meinungen, das ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Meinungsfreiheit und Entscheidungsfreiheit sind in der CDU ein hohes Gut.

Mit der CDU und Dirk Glaser ist eine verantwortungsvolle Politik für die Bürgerinnen und Bürger und das Gemeinwohl gesichert.

Die Bürgerinnen und Bürger haben ein gutes Gespür für Ehrlichkeit und Gerechtigkeit.

Zur Antwort von Paas und Lehmann auf unsere Entscheidungen:

Wir haben im letzten Jahr bewusst auf eine Pressemitteilung zur Nominierung des SPD Bürgermeisterkandidaten verzichtet.  

Die jetzige Pressemitteilung der SPD ist scheinheilig und polemisch.

Die Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums an den Ruhrverband ist nach unserer Auffassung falsch.

Wir vertreten den Standpunkt, dass man Infrastruktur nicht aus der Hand gibt.

Der geplanten Schließung des Schwimmbades in Niederwenigern hatte der Bürgermeisterkandidat der SPD im Verwaltungsvorstand ebenfalls zugestimmt PUNKT!

Mit ihrem Denken in verkrusteten Parteistrukturen zeigt die SPD, dass sie aus der Zeit gefallen ist und durch die handelnden Personen wird deutlich, auch in Hattingen ist sie auf dem Weg sich abzuschaffen.