Bekenntnis zum Wohnstandort Hattingen

Bekenntnis zum Wohnstandort Hattingen

Bekenntnis zum Wohnstandort Hattingen

CDU zu Gast bei der hwg

Die CDU-Fraktion besuchte am 19. September 2016 die hwg an ihrem Standort im Bruchfeld, um sich über die aktuellen Bauaktivitäten und die Quartiersentwicklung zu informieren. Vorstand Dr. David Wilde stellte die Projekte Im Eickhof in Niederwenigern und eines weiteren Mehrgenerationenhauses am Südring in der Südstadt vor. Damit intensiviert der größte Anbieter auf dem Hattinger Wohnungsmarkt sein Bekenntnis zum Wohnstandort Hattingen erneut.

Wie bereits 2011, als das erste Mehrgenerationen-Projekt in der Südstadt startete und drei alte Häuser aus den 1930er Jahren abgerissen und anschließend als Mehrgenerationenhaus neugebaut wurden, will die hwg nun drei weitere Häuser aus den 1950er Jahren neu bauen. Ein Wohngebäude mit 15 Wohnungen als Mehrgenerationenhaus und ein weiteres Gebäude mit neun Wohnungen und einer Wohngemeinschaft speziell für Menschen mit Demenz sollen entstehen. Im Außenbereich soll ein Therapiegarten angelegt werden. Alle Wohnungen werden barrierefrei sein. Die CDU begrüßt das Vorhaben als „wichtigen Schritt, um den veränderten Wohnbedürfnissen in Hattingen gerecht zu bleiben.“, so Vorsitzender Gerhard Nörenberg.

Bei den Gebäuden im Eickhoff stehen dagegen vor Allem die Themen Energieeffizienz und Modernisierung im Vordergrund. 20 Gebäude aus den späten 1950er Jahren sollen erneuert und teilweise sogar neugebaut werden, da sie sich immer noch auf dem Stand der Baujahre befänden. Aus den bisher 113 Wohneinheiten können bis zu 143 entstehen. Parkplätze sollen von 64 auf 158 erweitert werden, um den immer mehr kleinen Haushalten und aktuellen Parkplatzbedürfnisses gerecht zu werden.

 

(Bild: hwg, http://hwg.de/mieten.html)